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Optimal sehen beim Sport Frankfurt am Main, SVI. Umfragen zufolge betreiben 32 Mio. Bundesbürger mehr oder weniger regelmäßig Sport. 28 Prozent aller Erwachsenen sind in Vereinen oder Fitness-Studios organisiert. 22 Prozent betreiben unorganisierten Freizeitsport wie Joggen, Fahrradfahren, Schwimmen, Tennis etc. Jeder Dritte davon übt sogar vier oder mehr Sportarten in einem Jahr aus, z. B. einmal die Woche Squash spielen, regelmäßig Radfahren, im Sommer Bergwandern und Schwimmen oder Tauchen, im Winter Skifahren. Das Bewusstsein, mit einer optimalen Sehleistung nicht nur sich selbst zu schützen und Unfälle zu verhüten, sondern auch die eigene Leistung und das Freizeitverhalten positiv zu beeinflussen ist in der Bevölkerung nicht oder nur unzureichend vorhanden. Dies geht aus den folgenden Zahlen der Auswertestelle für Skiunfälle am Beispiel Skifahren hervor: 60 Prozent der 64 Mio. Deutschen ab 14 Jahre sind Brillen- bzw. Kontaktlinsenträger. Von den rund 3,8 Mio. Alpin-Skifahrern fahren 30 Prozent (1 Mio. Menschen) ohne Ausgleich ihrer Fehlsichtigkeit Ski, 6 Prozent aller Skifahrer sogar ohne Blend- und UV-Schutz. Beim Skifahren ist gutes Sehen wichtig, um Bodenunebenheiten und schwierige Pistenverhältnisse zu erkennen sowie Fahrfehlern vorzubeugen. Schlechtes Sehen verursacht verlängerte Reaktionszeit und verändertes Reaktionsverhalten. Die Folge: 80 Prozent der Skiunfälle geschehen ohne Fremdbeteiligung aufgrund von Seh- und Wahrnehmungsfehlern. 30 Prozent aller Skifahrer gehen unkorrigiert auf die Piste, weil
Das Sports Vision Institut leistet Aufklärungsarbeit, um das Problembewusstsein für den Zusammenhang von Sicherheit und Sehleistung zu schärfen. Alle Sportler sollten regelmäßig die Sehleistung überprüfen lassen und eventuelle Sehschwächen mit Brille oder Kontaktlinsen korrigieren. Und sie sollten wissen, dass es für die unterschiedlichen Sicht- und Witterungsverhältnisse jeweils optimal geeignete Sportbrillen gibt. Abdruck
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